Querdenker suchen und individuell ansprechen
07.05.2019
Früher dachten Arbeitgeber in Zielgruppen wie Schüler, Studenten und Professionals. Doch damit trafen sie nur sehr ungenau die Bedürfnisse potenzieller Bewerber. Weshalb Individualisierung ein wichtiger Trend im Recruiting ist und wie diese umsetzbar ist, erläutert Gero Hesse.  

Haufe Online-Redaktion: Herr Hesse, die Digitalisierung verändert die Kommunikation auf allen Ebenen und führt zu einer immer größeren Individualisierung. Welche Auswirkungen hat das auf das Recruiting? Wie individualisiert ist Recruiting heute?

Gero Hesse: Früher wurde sehr stark in Zielgruppen gedacht. Heute gehen die Unternehmen mehr und mehr dazu über, mit Individuen zu sprechen. Das betrifft im Recruiting zum Beispiel die Themen Candidate Experience und Matching. Hier sehen wir aktuell einige technologische Entwicklungen, die in der Start-up-Szene anfangen. Es wird noch etwas dauern, bis sie in die großen Bewerbermanagementsysteme integriert werden. Aber letztlich geht der Trend dahin, die individuelle Erfahrung der Kandidaten in den Blick zu nehmen.

Haufe Online-Redaktion: Zeichnet sich auch im Employer Branding und Personalmarketing ein Trend zur Individualisierung ab?

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Quelle: Haufe

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Das Projekt wurde unterstützt durch das damalige Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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