Digitalisierung: neue Studie sieht eher positive Beschäftigungseffekte
06.05.2019
Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen im deutsch- sprachigen Raum mit der Digitalisierung mehr Chancen als Risiken für die Beschäftigung verbinden. Um den Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit von Mitarbeitern zu sichern, steht die lebenslange Weiterbildung aus Sicht der Firmen an erster Stelle.

Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die Folgen des technologischen Wandels auf die Beschäftigung im Schnitt eher positiv als negativ ein. Laut Einschätzung der Firmen nach Chancen und Risiken der Digitalisierung ergibt sich auf einer Skala von 0 (Vernichtung von Arbeitsplätzen) und 100 (Schaffung neuer Arbeitsplätze) ein Mittelwert von 60 Punkten. Das ist ein Ergebnis des HR-Reports 2019 mit dem Schwerpunkt „Beschäftigungseffekte der Digitalisierung“ des Personaldienstleisters Hays und des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE). Dafür wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz 868 Unternehmen befragt. Von den Studienteilnehmern waren 17 Prozent Geschäftsführer, 22 Prozent HR-Führungskräfte, 40 Prozent Fachbereichsleiter und 21 Prozent Mitarbeiter ohne Personalverantwortung.

Zusätzliche Arbeitsplätze vor allem in IT und Vertrieb erwartet

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Quelle: Personalwirtschaft

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Das Projekt wurde unterstützt durch das damalige Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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